Startseite//Aktionen//Zeitungsberichte über Aktionen

Eine Seite zurück blättern
Eine Seite vor blättern
Aufruf: Große Pflegedemonstration am 12. Mai 2014 in Bremen.
Mit Klick wird der Inhalt eingeblendet.

[Quelle: Werner Kollmitz]

Aufruf: Große Pflegedemonstration am 12. Mai 2014 in Bremen.

Pflege steht auf - wenn nicht jetzt, wann dann?
Pflege geht uns alle an, denn Jeden kann es treffen, zu jeder Zeit und in jedem Alter.
Deshalb sind alle Pflegekräfte aus den Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten aus dem Kreis Osterholz, Rotenburg, Verden und Diepholz aufgerufen, sich zu beteiligen.
Aber nicht nur Pflegekräfte, sondern auch Angehörige sowie besorgte Bürgerinnen und Bürger werden um ihre Teilnahme gebeten.

Das Aktionsbündnis “Pflege steht auf” und der Deutsche Pflegerat rufen alle Pflegekräfte, Angehörige sowie Bürgerinnen und Bürger zu dieser Großdemo am 12. Mai 2014 auf.

Die Rahmenbedingungen, unter denen das Pflegepersonal arbeiten muss, sind unerträglich. Zu wenig Personal in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, keine leistungsgerechte Vergütung sowie mangelnde Wertschätzung sind die Ursachen. Alle Reformen des Pflegesystems sind bis heute gescheitert! Was bleibt, ist eine Minimalversorgung: satt und sauber im Minutentakt.

Viele ausgebildete Pflegekräfte verlassen den Pflegebereich, weil sie dem Arbeitsdruck nicht mehr standhalten können, oder sie müssen aus gesundheitlichen Gründen aus dem Beruf ausscheiden.
Der jetzt schon drastische Fachkräftemangel spitzt sich weiter zu.
Deutschland ist Schlusslicht in der EU, was den Pflegeschlüssel, also das Verhältnis von Pflegekraft zu versorgende hilfe- und pflegebedürftige Menschen angeht.
In den skandinavischen Ländern muss eine Pflegekraft vier hilfe- und pflegebedürftige Menschen versorgen, in Deutschland sind es elf.
Pflegeeinrichtungen können ihre Forderungen gegenüber den Kostenträgern nicht durchsetzen, da es keine fairen Verhandlungen gibt.

In der Euro-Politik spielt Deutschland eine Vorreiterrolle, in Sachen Pflege sind aber wir ein Entwicklungsland! Von den Regierungen gab es bislang nur Absichtserklärungen und Versprechungen,
um die Missstände zu beseitigen. Leider ist bisher kaum etwas umgesetzt worden.
Deutschland baut die besten Maschinen der Welt. Sollten wir nicht in der Lage sein, für unsere kranken Mitmenschen die beste Pflege zu verwirklichen?"
Zitat Heiner Geißler

Die Probleme der Pflege gehören endlich in den Mittelpunkt!... Und zwar JETZT!!!
Die demografische Entwicklung lässt sich nicht aufhalten.
In Zukunft  wird die Zahl der älteren Menschen drastisch zunehmen, aber es gibt nur noch wenig Pflegepersonal.

Wenn sich nicht schnellstens etwas ändert, müssen wir alle mit anschauen, wie das Pflegesystem zusammenbricht und die Pflege zum Pflegefall wird.
Deshalb fordern wir alle Pflegekräfte, Angehörige und besorgte Bürgerinnen und Bürger auf: Zeigt Verantwortung!
Denn wir sind alle verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.

Unterstützen Sie uns und nehmen Sie teil an der Demonstration am zwölften Mai um 15.30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bremen.
Unseren besonderen Appell richten wir an die Leitungen der Krankenhäuser, Altenpflegeeinrichtungen sowie der ambulanten Dienste.
Motivieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fordern Sie sie auf, an dieser Demonstration und Kundgebung teilzunehmen.
Denn es sitzen alle in einem Boot: Überforderte Pflegekräfte und leidende Angehörige, dazu Schwierigkeiten bei der Finanzierung und Refinanzierung der Einrichtungen sowie der drastische Fachkräftemangel.

1. Sammelpunkt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Landkreis Osterholz, Rotenburg, Verden und Diepholz
Endhaltestelle Linie 4 in Borgfeld, Nähe Aldi 
Treffpunkt: 12. Mai 2014 um 14:30 Uhr

2.Sammelpunkt für alle anderen Teilnehmer ist die Bürgerweide in Bremen:
Eingang ÖVP Arena (Stadthalle) Treffpunkt: 15:00 Uhr
Bei Fragen erreichen Sie mich unter: Mobil: 0174- 69 73 590 (Werner Kollmitz)

Mit freundlichen Grüßen
Werner Kollmitz

Blendet den Inhalt wieder aus
Protest gegen Pflegenotstand
Mit Klick wird der Inhalt eingeblendet.

14.08.2013 [Quelle: Weser Kurier]

Protest gegen Pflegenotstand

Bremen. „Stop jetzt! Die Pflege steht im Mittelpunkt“ – mit diesem Slogan auf signalroten Plakaten und Flyern haben gestern rund 70 Pflegekräfte vor dem Krankenhaus Diako protestiert. Die Beschäftigten der Gröpelinger Klinik sind mit ihrer Aktion dem Aufruf des Bündnisses „Pflege steht auf“ und des Bremer Pflegerats gefolgt.

„Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass uns bald ein Pflegenotstand droht. Es wird zu wenige qualifizierte Fachkräfte in den Krankenhäusern geben, und dadurch wird natürlich auch die Qualität der Pflege abnehmen“, sagt Patrick Pickartz. Seit 1997 arbeitet er in der Pflege – und liebt seinen Beruf. Immer deutlicher sei jedoch zu spüren, dass es weniger Personal auf den Stationen als früher gebe und dass der Pflegeberuf für Auszubildende an Attraktivität verloren habe.

Blendet den Inhalt wieder aus
Öffnet den vollständigen Artikel im neuen Browserfenster
Die Bremer Pflege kämpft weiter und wird lauter ...
Mit Klick wird der Inhalt eingeblendet.

14.08.2013 [Quelle: Weser Report]

Die Bremer Pflege kämpft weiter und wird lauter ...

Eine Aktion von „Pflege steht auf!“ und dem Bremer Pflegerat.
In der Euro-Politik spielt Deutschland eine Vorreiterrolle, in Sachen Pflege sind wir Entwicklungsland! Die neue Regierung formuliert nur Absichtserklärungen.
Die 1,2 Mio. Berufsangehörigen in der Pflege brauchen verbindliche politische Entscheidungen.

Unsere Forderungen:
Personalschlüssel und Arbeitsbedingungen müssen den realen Pflegeaufwand abbilden.

Politik und Kostenträger müssen endlich die Pflege WERTschätzen.

Überflüssige Prüfsysteme abschaffen.

Die Probleme der Pflege sind längst bekannt. Die Politik muss endlich handeln. Dafür werden wir ab
April wieder mit zahlreichen Aktionen kämpfen.
Die Probleme der Pflegenden gehören endlich in den Mittelpunkt!... und zwar JETZT!!!
Die Zustände in der Pflege müssen endlich geändert werden, deswegen fordern wir alle Pflegekräfte
und besorgte Bürger auf: Zeigt Verantwortung! Unterstützen Sie die zahlreichen Aktionen ab
7. April bis 12. Mai und nehmen Sie Kontakt mit uns auf: A. Hugo,
Tel. 0421/6920384 oder per Mail an info@andrea.hugo.de

Blendet den Inhalt wieder aus
Stoppt Bürokratie! Jetzt!
Mit Klick wird der Inhalt eingeblendet.

[Quelle: Pflege steht auf]

Stoppt Bürokratie! Jetzt!

Wir fordern die sofortige Aussetzung der aktuellen Qualitätsprüfungen der Pflegeunternehmen im Rahmen der Pflege-Transparenzvereinbarungen nach § 114 SGB XI
Der Gesetzgeber hat 2009 die Grundlagen für eine Vertiefung des Dialoges zur Pflegequalität geschaffen. Es ging dabei um die Ergebnisqualität!
Leider basieren alle danach entwickelten Instrumente auf Misstrauen und im Wesentlichen auf der Überprüfung von Dokumentationsqualität.

Prüfungen finden jährlich „überfallartig“ statt. Die Prüfinstanzen definieren dabei die Qualität ohne echten Dialog mit den pflegebedürftigen Menschen, deren Bezugspersonen und den Pflegekräften.
Die aus den Prüfungen „errechneten“ Noten besitzen keinerlei Aussagewert und führen Verbraucher und Pflegeunternehmen in eine falsche Richtung.

Die Pflege gehört an den Menschen! Pflege benötigt Zeit und Motivation im Miteinander. Dokumentation und strukturelle Qualität sollen dafür nur eine Basis schaffen, den „Menschen den Rücken frei halten“ – mehr nicht!

Wir unterstützen den Qualitätsdialog und wehren uns auch nicht gegen
sinnvolle, vertrauensvolle und faire Prüfungen. Das aktuelle System wertet jedoch die praktische Pflege ab und bietet keine Basis für bessere Qualität.

Klicken Sie bitte auf: Vollständigen Artikel lesen, Sie können das Dokument ausdrucken und unterschreiben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Blendet den Inhalt wieder aus
„Pflegepersonal wird verheizt“: Demonstration in Lilienthal
Mit Klick wird der Inhalt eingeblendet.

14.08.2013 [Quelle: Weser Kurier]

„Pflegepersonal wird verheizt“: Demonstration in Lilienthal

Lilienthal. "Es brennt in der Pflege", sagt Werner Kollmitz. "Es kocht nicht nur, es brodelt bald über. Das Personal wird verheizt." 30 Jahre hat der Lilienthaler in der Pflege gearbeitet, zehn Jahre saß er in der Mitarbeitervertretung der Diakonie. Jetzt organisiert er eine Demonstration. Seit Wochen versucht der 63-Jährige, Berufskollegen, Heimleitungen und Pflegedienste zu mobilisieren. "Alle machen mit, Altenpflegeheime, Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste, Arbeitgeber und Arbeitnehmer", erklärt Kollmitz.  "Lilienthal ist dabei, Worpswede ist dabei, Osterholz-Scharmbeck, Achim, Oyten und Fischerhude. In Bremen wollen auch viele mitziehen."

Blendet den Inhalt wieder aus
Öffnet den vollständigen Artikel im neuen Browserfenster
„Menschenwürde in der Pflege! Wie soll das gehen?“
Mit Klick wird der Inhalt eingeblendet.

21.08.2013 [Quelle: openPR]

„Menschenwürde in der Pflege! Wie soll das gehen?“

(20.08.2013) Seit Jahren werden Mängel im deutschen Pflegesystem beklagt. Menschenwürdige Pflege kann unter den derzeitigen Bedingungen nicht geleistet werden. Die bisherige Hinhaltetaktik der Politik und die zögerlichen Maßnahmen haben die Situation für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte immer weiter verschlechtert. Das ist nicht länger hinnehmbar.

Blendet den Inhalt wieder aus
Öffnet den vollständigen Artikel im neuen Browserfenster
Für Menschlichkeit gibt es keine Vergütung
Mit Klick wird der Inhalt eingeblendet.

[Quelle: Pflege steht auf]

Für Menschlichkeit gibt es keine Vergütung

Von Michael Wilke
Lilienthal. "Uns reicht’s!" skandieren die Demonstranten und: "Pflege steht auf". Sie schieben ein Bett über die Hauptstraße, vollgepackt mit Aktenordnern. Pflegekräfte halten Schilder hoch: "Aktenpflege statt Menschenpflege" steht darauf und: "So wird die Pflege zum Pflegefall". 100 Menschen sind am Donnerstagabend auf die Straße gegangen. Sie fordern mehr Geld für die Pflege von alten und kranken Menschen. Mehr Geld, mehr Personal und mehr Zeit für Zuwendung.

Blendet den Inhalt wieder aus

Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun. (Jean Moliere)

Eine Seite zurück blättern
Eine Seite vor blättern

Werner Kollmitz | Feldhausen 4 | 28865 Lilienthal | Telefon: 0174 - 69 73 590 | E-Mail: Kontaktformular | Impressum

Öffnet die Seite www.agentur28.de im neuen Browserfenster